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Tja es war wieder mal soweit ein passendes Datum und gute Bands um dem Posthof einen Besuch abzustatten. Der Posthof selbst ist meiner Meinung nach eine der Besten wenn nicht die Beste Veranstaltungshalle in Österreich. Immer super Sound verdammt gute Lightshow und das drum herum was Security und Info betrifft ist immer ausgezeichnet. So haben wir uns auf den Weg gemacht um ganz pünktlich im Posthof anzukommen. Dieses Mal war die Veranstaltung im mittleren Saal und auch von diesem war ich mehr als fasziniert. Eintritt 7 Euro das ist doch mal eine Sache bei so tollen Bands. Veranstaltet wurde das ganze von der Negative Action Group und Freibier gab es auch so fanden sich doch sehr viele Metal Jünger/rinnen ein. Leider war der Hauptverantwortliche Namens Jürgen krank geworden und konnte so dem ganzen nicht beiwohnen. Aber auch ohne ihn lief die ganze Sache geregelt und bestens organisiert von Statten. | |
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Die mir gänzlich unbekannten Oberösterreicher Legacy machten den Anfang. Leider hatten sich noch nicht viele Leute in der Halle eingefunden was eigentlich schade war den die Jungs machten einen recht guten Anfang. Bei tollem Sound und guter Lightshow konnte man sich bestens präsentieren und so waren auch wir recht begeistert von den Jungs und sie ackerten sich bestens motiviert durch ihr 30 Minuten Set, das eine Mischung aus progressiven als auch ein wenig Melodic Metal aber ohne Keyboardkitsch war. Rohl (Voc) hat ein recht gutes und kräftiges Organ aber auch seine Mitstreiter Buquee (drums), Charly (Guit), Bernhartt (Guit) und Marek (Bass und Ruhepol schlechthin) verstanden ihre Musikinstrumente man muss auch bedenken das der gute Bernhartt erst vor kurzem vom Bass zur Gitarre gewechselt hat. Dennoch war der Wechsel kaum anzusehen und man kann den Jungs nur gratulieren zu dem Hervorragendem Auftritt. Einziger Wehrmutstropfen aus meiner Sicht war der vorletzte Song der war nicht gerade mein Ding. Hatte man ja angekündigt dass sie mit den letzten beiden Songs den kommende Stil präsentieren würde. Tja aber der letzte Songs hat wieder alles rausgerissen und man kann nur hoffen das die Herren sich auch mal bei uns in Salzburg ein Stell dich ein geben. |
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Hattrick mit Conspiracy und nach dem herrlichen Intro legten sie auch gleich los. Dies war nun das dritte Mal das ich Conspiracy Live erlebt habe. Generell konnten sich die Bands an diesem Abend von ihrer besten Seite zeigen. So waren auch Conspiracy bei bester Spiellaune und auch hier konnte man sich bestens in Szene setzen. Bester Death/Trash stand hier auf dem Speiseplan. Der wieder gut durch Gunters Organ untermalt wurde. Auch Tom und Jonas waren bestens drauf und vor allem Tom poste dazu was das Zeug hielt. Max wiederum unterstütze die Jungs mit einem hervorragenden Drumspiel. So haben sich schon einige weiter nach vorne gewagt um ein wenig zu bangen. Vor allem die zwei männlichen Groupies vor der Bühne schafften bei mir ein Kopfschütteln die haben gebangt als gebe es kein Morgen die haben sicher heute noch ordentliche Genickschmerzen, dennoch großer Respekt Jungs. Man muss aber auch sagen bei Songs wie Manipulate Dominate Control, Descend Into Damnation, Adrenaline Injection, Straight between the eyes und dem auf keiner Platte vorhandenen Battlefield hat man auch gutes Material mitgebracht das nicht nur auf Cd sehr gut anzuhören ist sondern auch live bestens rüber kommt. Man hielt sich nicht lange mit Ansagen auf um den Fans vor der Bühne eine Fülle von den beiden Rundlingen zum besten geben zu können. Nach 30 Minuten musste man sich aber auch hier vom Publikum verabschieden und dies taten Gunter, Tom, Jonas und Max mit Hatesick. Bleibt mir nur wieder zu sagen toller Auftritt Jungs bis zum nächsten Mal. |
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Während der Umbaupause kam ich in großes Staunen ein Didgeridoo wurde da zum Soundcheck gebracht. Leider kam ich nicht mehr zum Genuss dieses dann im gesamten mit der Band zu sehen. Der Grund ist einfach als die Herren los legten haben sie mich eiskalt am linken Bein erwischt. Nicht das man spielerisch versagt hätte. Nein keinesfalls den 2 Songs habe ich mir angesehen und man ist spieltechnisch bestens drauf. Auch gesanglich gibt es hier nichts anzukreiden lediglich halt nicht meine Stilrichtung dennoch waren einige Fans in der Halle um sich den Auftritt anzusehen und Tumult anzufeuern. So habe ich nach dem Zweiten Song die Halle verlassen. Sorry Jungs ist eine andere Baustelle. |
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Thirmoon sind eine Deathmetal Institution die kaum aus der Heimischen Szene weg zu denken wäre. Viele bezeichnen sie ja als österreichische Antwort auf Hypocrisy. Fakt ist das die Jungs in Europa an Bekanntheitsgrad immer mehr hinzugewinnen. So konnten sie auch bei ihrer Spanientour ordentlich punkten. An diesem Abend war es aber wieder mal Zeit in heimischen Gefilden ordentlich abzugehen. Das brauchte man den Herrschaften Wolfgang Rothbauer (Guit/Voc), Matias Larrede (Guit), Dominik Sebastian (Guit) und Martin Zeller (drums) nicht zweimal sagen. Bestens waren die Jungs gelaunt und traten der Halle gehörig in den Arsch. Man konnte anhand des Publikums eindeutig sehen warum viele gekommen waren. Wegen Thirdmoon, denn nun war die Halle bestens gefüllt und die Fans bangten und feierten Thirdmoon ordentlich ab. Das ist auch kein Wunder denn Thirdmoon besitzen eine Klasse die schwer zu überbieten ist. Mit einem Dreiergespann an der Gitarre ist man eine Rarität. Songs wie Slave, Blood for Blood, Persecution, Sentenced to Aeons, Suicide Spawn und einigen mehr hatten die Herren Death Metal Granaten mitgebracht die keine Wünsche offen ließen. So bekamen alle einen ca. 50 Minuten Set das sich gewaschen hatte. Wolfgang ist ein verdammt guter Shouter und war auch an diesem Abend Gesanglich bestens drauf, aber auch seine Mitstreiter walzten alles nieder was sich ihnen in den Weg stellte. So konnten Thirdmoon auf ganzer Linie punkten und hatten an diesem Abend so ziemlich die Beste Audience von allen Bands bekommen was auch nicht weiter verwunderlich war. Mit Celtic Groove verabschiedete man sich vom Publikum und wir freuen uns schon auf das Summer Nights Festival da werden die Jungs wieder in unseren Gefilden abgehen. |
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Tja nach einer kleineren Umbaupause war es nun Zeit für Estate als Hauptact ihr können unter Beweis zu stellen. Das taten die dann auch und hinterließen bei mir eine offene Kinnlade. Denn die Jungs sind eine harte Version der Walisischen Bullet for my Valentine. Dennoch ist man keine Kopie oder eine Coverband. Keinesfalls denn man besitzt eine Klasse für sich. Bereits schon seit 2004 spielt man zusammen und mit dem Output "The Opposite of Indifference" hat man eine Cd raus gebracht die sich gewaschen hat. Tja auch live konnte man ordentlich überzeugen. Denn für die Jungs gab es auf der Bühne keine halten und sie preschten von links nach rechts als hätten sie einen Wespenschwarm im Hintern. Leo hat ein ausgezeichnetes Organ aber auch Bernd (Guit), Mike (Drums), Armin (Guit/Voc) und Tosh (Bass) waren spieltechnisch hervorragend. So wurden Estate ihrem sogenannten Headlinerstatus mehr als gerecht. Leider verließen einige Fans dann zur Mitte des Sets die Halle. An dem Material der Jungs kann es nicht gelegen haben. Eher denke ich dass doch viele Die Hard Death Metal Fans mit dem Material der Jungs nicht viel anfangen konnten. Von dem haben sich aber Estate nicht beirren lassen und haben bis zum Ende hin weiter den Hahn aufgedreht und sind wie die Post abgegangen. Songs wie Bleeding Hearts, The Salieri Dilemma, Ten Seconds und Isaac Washington sind auf Cd als auch Live hervorragend. So haben wir bis zum Ende hin die Jungs mit abgefeiert und waren mehr als begeistert von ihnen. Mit der Zugabe Sergio verabschiedete man sich vom Linzer Publikum und man kann den Jungs nur gratulieren zu diesem Auftritt. Hoffe sie lassen sich bald mal auch bei uns sehen. |
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Ein Herrlicher Abend neigte sich dem Ende zu. Tolle Bands und super Stimmung so soll es sein. Leider hatten wir nicht mehr die Zeit bei der Aftershowparty teil zu nehmen da noch eine 2 Stunden Autofahrt vor uns stand. Dennoch werden wir bald wieder dem Posthof einen Besuch abstatten. |
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Für euch vor Ort waren metalium06 & Rosi Winkler Best Flyer Verteilerin of the World im Schlepptau Rosis Brother Roman (Dunkler Fürst from Faistenau) |
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